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I want my luck back!

20 Aug

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Nachtrag…

19 Aug

Nachdem Mein Weg zum Arschloch so gut geworden ist und auf soviel Resonanz gestoßen ist, möchte ich einen Nachtrag zu dem Thema anstellen…

Ich habe nochmal eine ganze Weile darüber nachgedacht und bin zu dem Entschluss gekommen, dass es doch garnicht so gut ist, ein Arschloch zu sein!

Any Rand beschreibt das sehr gut in ihrem Buch „Atlas wirft die Welt ab“:

Die Leute machen sich keine Vorstellung, wie einsam man ist, wenn man es nach ganz oben geschafft hat.

Es ist mehr Paris Hilton die mal einen Satz von sich gab der garnicht sooo doof war:

Man sollte jeden Tag so leben, als hätte man Geburtstag

Ich bin der Meinung, dass man nur ein Arschloch sein kann, wenn man von Geburt an ein Arschloch ist!
Das heißt, dass man schon früh geprägt wurde und man sich bereits eine wirklich harte Schale zulegt hat…
Möchtegern Arschlöcher neigen dazu ihre Art und Weise, sich und seinen Mitmenschen gegenüber, irgendwann zu bereuen bzw stark darüber nachzudenken!

Denn eins ist ganz klar – wenn Sie ein netter Mensch gewesen sind und sich dann dazu entscheiden ein Arschloch zu sein, werden sie einige Leute ganz schön vor den Kopf stoßen müssen… Und ehe Sie nicht bereit sind diese Leute komplett aufzugeben, sollten Sie sich die Arschloch-Idee aus dem Kopf schlagen!

Ich hab einen guten Rat für alle die, die „nett“ sind…

Bleiben Sie, wie Sie sind! Versuchen sie sich nicht zu ändern! Schließlich sind Sie noch nicht verhungert! Natürlich haben Sie die Möglichkeit ihre Persönlichkeit dahingehend zu ändern, dass Sie erfolgreicher sind! Also hören Sie auf zu jammern, seien Sie selbstbewusst, zielorientiert und behandeln Sie zwar jeden ihrer Untergebenen mit Respekt aber bestimmend!

Natürlich sind Arschlöcher dann erfolgreicher als Sie! Aber Arschlöcher stehen ganz schön einsam da! Und Erfolg ist aber erstrebenswert – nur ist es nicht auch Erfolg, wenn man viele Freunde hat und beliebt ist anstatt gemieden zu werden?

– Erik

Aller Aller Schaaalimmmste!

14 Aug

Sooo… Erik hat nen Motor gefunden und wird den warscheinlich auch kaufen… Ein schmaler Taler wird es ganz gewiss nicht werden aber dafür ist er dann zumindest ready toooo goooo!! 😀
Alles in allem wird es wiedermal 4-stellig und allein daran zu denken zieht mir meine Innereien zusammen… Aber was solls… Im Endeffekt brauch ich ja was unterm Hintern was mich von A nach B (schneller als alle anderen) bewegt 🙂

Wann das alles passieren wird weiß ich nicht aber das wird sich ja noch rausfinden lassen…

Ich freue mich auf jedenfall mit dem Hobel zu fahren… Wenn auch etwas störrisch und schneller als gewohnt aber dafür nicht so teuer im Verbrauch, wenn man es nicht krachen lässt… Aber das habt ihr ja alles schonmal gelesen und ich wollte nur meine Freude kund tun!

Ansonsten bin ich mit meinem Buch “ A$$HOLE“ – Wie ich lernte, ein Schwein zu sein und dabei reich und glücklich wurde… 😀
Ich bin bereit für Neues und erwarte noch mehr vom Tag ^^

Mein Weg zum Arschloch…

13 Aug

Arschlöcher regieren die Welt… Hat schonmal jemand von euch jemanden gesehen wo man sagt – ja – das ist ein sehr netter Kerl und war diese Person erfolgreich, reich und glücklich?

NEIN! Mit Sicherheit nicht! und wenn dann sagte die Person von sich aus – ich brauch keine weltlichen Güter um Glücklich zu sein, was ja eindeutig davon zeugt, dass jegliche vom klarem Denken bereits ausgehungert wurden…

Sei es Bill Gates, Donald Trump, Kid Rock, Mario Barth oder sogar Stefan Raab… All diese Leute sind mit nahezu 100%iger Warscheinlichkeit nicht erfolgreich geworden, weil sie JA! Sager sind, sondern durch und durch Arschlöcher!

Arschlöcher sind so zu definieren dass sie das komplette Gegenteil der JA! sager sind! Sie stehen sich nicht selbst im Weg und versuchen es nicht allen Menschen um sich rum recht zu machen! Sie denken an ihre Zukunft, ihr Leben, ihr Geld und ihre Macht. Ihre Macht andere Leute so zu benutzen, dass sie selbst reicher und erfolgreicher werden!

Das ist durchaus nur auf Kosten mancher Symphatiepunkte zu erreichen aber das kratzt ein Arschloch herzlich wenig auf dem Weg nach ganz Oben! Ein Arschloch schafft es auch Leute so geschickt zu manipulieren, dass die Leute die seine Kunden sind es natürlich nicht mitbekommen…. Was nutzt einem Arschloch der Ruf als Arschloch beim Kunden der sein Produkt kaufen soll? Nein, ein Arschloch ist nur da Arschloch wo es für ihn rentabel ist. Bei seinen Kollegen, bei den Chefs und allen Menschen mit denen er direkt nicht zu tun hat! (also keine Kunden) – als Beispiel Leute in öffentlichen Verkehrsmitteln oder im Supermarkt…

Was macht ein Arschloch wenn er losgelassen wird? Nichts schlimmes – er denkt halt nur an sich! Ein Sitzplatz in der Bahn ist dann halt seiner und das letzte Produkt im Supermarkt ist seins… An der Schlange wird vorgedrängelt und im Fachgeschäft gehandelt bis der Arzt kommt…

Ein jeder von uns ist bis zu einem gewissen Maß ein Arschloch aber die Meisten schaffen es nicht dies konsequent durchzuhalten! Ein Arschloch darf nicht auf halber Strecke aufhören ein Arschloch zu sein! Auch wenn bereits die Menge tobt und dich absegen will – halte deinen Kurs bei und du wirst sehen dass du erfolgreich wirst…

So oder so ähnlich funktioniert die Methode der Arschlöcher, Arschlöcher zu sein!

Und so oder so ähnlich werde ich mich ändern! Warum sollte ich auch anders sein!? Warum sollte ich mich denn um anderer Menschen Meinung scheren? Das bringt mir im Leben nichts und sie werden für mich auch keinen Finger krümmen… Menschen helfen Menschen nur bedingt weiter und wenn du eh schon nett bist wird dir niemand helfen… Dreistigkeit siegt und das wird in der heutigen Zeit immer wichtiger denn jeder denkt nurnoch an sich selbst… Warum auch nicht denn alles wird knapp… Die Zeit, das Geld, der Wohnraum, das Essen…
Am Beispiel der Frauen – bei wem kleben die großen Blondinen mit den langen Beinen und den großen …… Augen und knackigem Po? Bei den Arschlöchern! Frag doch mal eine verlassene, gutaussehende Frau warum Er, Sie verlassen hat – weil er ein Arschloch war 😉

Ich werde mich ändern, so gelobe ich… Folgt mir oder ich garantiere euch ihr bleibt mittelmäßig… Folgt dem inneren Arschloch in euch und schert euch nen Dreck um den Rest.. Wichtig ist nur euer Partner, die direkte Familie, gute Freunde und der, der jeden Monat den Gehaltscheck ausstellt…

Der Rest ist nur Mittel zum Zweck!

… was für ein Sonntag

20 Jul

Und schon wieder ist ein Rennen der Formel 1 vorbei. Diesmal gastierte die Königsklasse des Motorsports am Hockenheimring und ach was war das wieder für eine traurige Vorstellung…

Massa und Räikönnen blieben das ganze Rennen wieder chancenlos…
McLaren nutzte wieder unerlaubt die Stallorder und keinen Schwanz interessiert es und der starkpigmentierte gewinnt schon wieder aufgrund eines super laufenden Autos ein Rennen… Was für ein Bullshit…

Naja … Vom Auto gibts noch nichts Neues…

Der restliche Tag wird fürs Lernen genutzt…
Over and Out!

Am Boden und noch tiefer…

16 Jul

Und schon wieder ging sie die Straße entlang und hielt Ausschau nach jemanden der ihr wieder einmal das Gefühl der Freiheit, der inneren Zufriedenheit und Glückseeligkeit verschaffen konnte… Doch weit und breit fand sie niemanden, der ihr für ihr letztes noch verbleibendes Geld das kleine Tütchen zustecken wollte…

Und so ging sie wieder nach Hause. Gleich da hinten links, auf dem Bahnhofsgelände in der kleinen Bretterhütte die früher wohl mal ein Wärterhäuschen war. Und sie guckte durch ihre Habseligkeiten als müsste sie verschwinden und schnell das wichtigste Zusammensuchen. Neben ein paar Decken und einer alten Gitarre war da nicht viel, dass sie ihr Eigen nannte…

Sie legte sich auf eine Pappmatte und versuchte wie so oft über ihren Hunger hinwegzusehen. Der knurrende Magen war nur wieder einmal der Beweis dafür, dass sie früher den falschen Weg eingeschlagen hatte.

Früher war sie Cheerleaderin, sie war eine wunderschöne Frau. Das einzige was ihr geblieben ist sind ihre zerzausten blonden Haare und ein Körper der sich unter Dreck nach besseren Zeiten sehnte…

Viel zu oft hatte sie sich früher auf ihr Aussehen verlassen. Viel zu oft ließ sie sich von reichen Männern aushalten und dachte einfach nicht an die Zukunft. Es wird schon alles rosig sein.

So rosig würde es aber nie mehr sein, wie sie es sich in jener Nacht auf dem Bahnhofsgelände erträumte, dass alles irgendwann wieder besser werden würde.

28 Jahre alt war sie. Ohne Ausbildung, ohne Schulabschluss… Ihre Eltern kehrten ihr damals den Rücken als sie sich entschied nach Kalifornien zu gehen.

Das war vor 10 Jahren. Nun traut sie sich nicht mehr ihrer Mutter in die Augen zu blicken. Nach all den Dingen die sie getan hat, woran sie innerlich zerbrochen ist. Sie fühlt wenig im Moment. Der Hunger liegt wie ein dunkler Schatten auf ihrem Geist, durch den sie kaum klare Gedanken fassen kann…

Seit einem Jahr lebt sie jetzt schon, abgeschieden von der Aussenwelt. Zumindest Tagsüber… Denn Nachts, da kommt sie heraus aus ihrem Wärterhaus und versucht Geld zu machen. Ihr Stolz ist längst verschwunden und so sucht sie nur nach Möglichkeiten ihre Schmerzen zu lindern.

Sie muss weinen wenn sie Geld verdient, wenn Männer die sie wie Dreck behandeln für ein paar magere Dollar mit ihr anstellen was eines Menschen unwürdig ist, auch in Kalifornien.

Und so geht sie Nacht für Nacht raus auf die Straßen von L.A. und kämpft mit ihren Mitteln dagegen dass ihre Hülle, die sie am Leben hält nicht zusammenbricht.

Denn innerlich ist ihr Licht schon längst erloschen.

Aber so ist das, in der Stadt in der man an einem Tag aufsteigt und in der nächsten Sekunde fällt.

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